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	<title>Cannabis Archives - diehanfapotheke</title>
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	<title>Cannabis Archives - diehanfapotheke</title>
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		<title>Das korrekt ausgefüllte Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 09:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cannabis als Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das korrekt ausgefüllte Rezept Bei der Rezeptausfüllung sind laut § 9 Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) folgende Informationen notwendig: Höchstmengen: Grundsätzlich dürfen Cannabisblüten bis zu 100 Gramm im&#160;&#160; Monat verschrieben werden. Bei einer Überschreitung der Höchst-&#160;&#160; Verschreibungsmenge muss das Rezept mit einem „A“, im Falle einer Not-&#160;&#160;&#160; Verordnung mit einem „N“ gekennzeichnet sein. Es ist wichtig, dass die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><u>Das korrekt ausgefüllte Rezept</u></strong></p>



<p>Bei der Rezeptausfüllung sind laut § 9 Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) folgende Informationen notwendig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Persönliche Daten:</strong> Vorname, Name und Patientenanschrift</li>



<li><strong>Ausstellungsdatum:</strong> Das Rezept muss innerhalb von sieben Tagen nach der Ausstellung in der Apotheke vorgelegt und eingelöst werden.</li>



<li><strong>Angabe der Darreichungsform:</strong> Bei der Abgabe von medizinischem Cannabis wird zwischen Blüten und Extrakten unterschieden. Vor allem unterscheiden sich diese beiden Darreichungsformen in Wirkungseintritt und Wirkungsdauer.</li>



<li><strong>Angabe der Blütensorte:</strong> Die Cannabis-Sorte muss explizit gennant werden, da&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sich die Sorten in ihrem Wirkstoff-Gehalt unterscheiden. Eine reine Wirkstoffverordnung unter Angabe des THC-Gehalts ist nicht zulässig.</li>



<li><strong>Dosierungsangabe:</strong> Wurde die Gebrauchsanweisung nur mit dem Hinweis „gemäß schriftlicher Anweisung“ auf dem Rezept kenntlich gemacht, so muss die Anweisung der Apotheke zusätzlich in schriftlicher Form vorliegen. Grund dafür ist die Kennzeichnungspflicht der Primärverpackungen. Fehlt eine zusätzliche schriftliche Anweisung, darf die Rezeptur bis zur Klärung nicht hergestellt werden.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Arztstempel: </strong>Grundsätzlich darf jeder Arzt Betäubungsmittel verordnen, ausgenommen davon sind Tierärzte und Zahnärzte.</li>
</ul>



<p><strong>Höchstmengen: </strong>Grundsätzlich dürfen Cannabisblüten bis zu 100 Gramm im&nbsp;&nbsp; Monat verschrieben werden. Bei einer Überschreitung der Höchst-&nbsp;&nbsp; Verschreibungsmenge muss das Rezept mit einem „A“, im Falle einer Not-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verordnung mit einem „N“ gekennzeichnet sein. Es ist wichtig, dass die gesetzlichen Höchstmengen gemäß § 2 Abs. 1 BtMVV eingehalten werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Für die Abgabe von medizinalem Cannabis hat das „Deutscher Arzneimittel-Codex/Neues Rezeptur-Formularium (DAC/NRF)“ vier verschiedene Rezepturvorschriften erarbeitet und vorgegeben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Cannabisblüten zur Inhalation nach Verdampfung (NRF 22.12.)</li>



<li>Cannabisblüten in Einzeldosen zur Inhalation nach Verdampfung (NRF 23.13.)</li>



<li>Cannabisblüten für Teezubereitung (NRF 22.14.)</li>



<li>Cannabisblüten in Einzeldosen zur Teezubereitung (NRF 22.14.)</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Wer bekommt Cannabis auf Rezept?</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/wer-bekommt-cannabis-auf-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 09:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cannabis als Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 10. März 2017 besteht das Cannabisgesetz. Dieses bietet die Möglichkeit, als Patient Cannabis auf Rezept für Therapiezwecke zu bekommen. Mittlerweile gibt es in Deutschland circa 200.000 Cannabispatienten. Doch wer hat überhaupt Aussichten und eine Chance darauf, medizinale Cannabisblüten zu bekommen? Diese Frage möchten wir gerne in diesem Blog erörtern. 2017 wurde ein Ziel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit dem 10. März 2017 besteht das Cannabisgesetz. Dieses bietet die Möglichkeit, als Patient Cannabis auf Rezept für Therapiezwecke zu bekommen. Mittlerweile gibt es in Deutschland circa 200.000 Cannabispatienten. Doch wer hat überhaupt Aussichten und eine Chance darauf, medizinale Cannabisblüten zu bekommen?</p>



<p>Diese Frage möchten wir gerne in diesem Blog erörtern.</p>



<p>2017 wurde ein Ziel des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe definiert.&nbsp;Er sagte: „Schwerkranke“ Menschen müssen bestmöglich versorgt werden. Dazu gehört, dass die Kosten für Cannabis als Medizin für Schwerkranke von ihrer Krankenkasse übernommen werden, wenn ihnen nicht anders wirksam geholfen werden kann.“</p>



<p>Es wurden keine konkreten Krankheiten benannt. Es sind aber in der Regel unheilbar, schwerwiegend chronisch erkrankte Patienten, welchen Cannabis als Medikament verordnet wird. Cannabis ist aber fast immer eine Therapieoption der zweiten oder dritten Wahl. Das bedeutet, dass die Patienten laut Gesetz mit herkömmlichen Medikamenten austherapiert sind, der Patient also keine merkliche Verbesserung seiner Krankheitssymptome hat.</p>



<p>Eine exakte Definition der Krankheitsbilder gibt es im Gesetz nicht. Jedoch lassen sich die Patienten in fünf verschiedene Patientengruppen unterteilen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>chronische Schmerzpatienten</li>



<li>Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie, Multipler Sklerose oder Tourette.</li>



<li>Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen wie Depressionen, posttraumatischen Belastungsstörungen oder ADHS.</li>



<li>Patienten mit chronisch, entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma oder Morbus Chron.</li>



<li>Krebs-, oder HIV &#8211; Patienten.</li>
</ul>



<p>Ärzte sind jedoch oftmals sehr zurückhaltend in der Beantragung und Aufklärung über medizinisches Cannabis. Es ist ein hoher bürokratischer Aufwand, mit einem Ertrag, welcher sich für den Arzt finanziell in keinster Weise lohnt.</p>



<p>Doch auch bei medizinischem Cannabis ist Vorsicht geboten und einiges zu beachten. Welche Risiken und Kontraindikationen es gibt, und wer besser die Finger davon lassen sollte, möchten wir nun aufzeigen.</p>



<p>Cannabis ist in der Schwangerschaft sehr kritisch und mit Vorsicht zu betrachten. Es ist wichtig, solch eine Therapie bei einer Schwangerschaft nur in engster Absprache und regelmäßigen Kontrollen mit einem Arzt des Vertrauens durchzuführen.</p>



<p>Auch in Kombination mit Alkohol sollte man sehr vorsichtig sein. Cannabis und Alkohol sind eine Mischung, welche sehr kontraproduktiv zueinander stehen. Von medizinischer Wirkung kann dann keine Rede mehr sein!</p>



<p>Für Kinder und Jugendliche ist Cannabis als Medikation selten eine Option. Bis zum 25. Lebensjahr (Adoleszens) ist der Mensch und vor allem das Gehirn in der Entwicklungsphase. In dieser Zeit entwickelt sich das Endocannabinoid System, welches ein wichtiger Bestandteil des Zentralen Nervensystems ist. Die Einnahme von Cannabinoiden beeinflusst diese Entwicklung und kann sie maßgeblich negativ beeinflussen. Auf dieses Thema werden wir in einem einzelnen Beitrag genauer eingehen.</p>



<p>Bei einigen kardiologischen Erkrankungen ist Cannabis oftmals kontraindiziert, oder nur unter engmaschiger Kontrolle durch die behandelnden Ärzte möglich.</p>



<p>Auch bei Patienten mit Schizophrenie und einigen anderen psychiatrischen Erkrankungen wird häufig von der Behandlung mit Cannabis abgeraten, da dieses die Problematik und Symptome verstärken und / oder neue auslösen könnte.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Führerschein und Cannabis</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/fuehrerschein-und-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 15:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[fahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Führerschein und Cannabis Freunde? Darf ich bei Einnahme noch fahren? → Erfahren Sie es hier!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kaum eine Frage beschäftigt Cannabispatienten mehr als diese. Führerschein und Cannabis: <strong>darf ich als Cannabispatient noch Auto fahren?</strong> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Antwort zum Führerschein und Cannabis</h2>



<p>Leider können auch wir Ihnen keine wirklich gültige Antwort geben. Wie für viele Patienten, Krankenkassen und Ärzte ist das Thema „Cannabis als Medizin“, auch für Instanzen wie die Polizei, neu. Bis jetzt gibt es nur Einzelfallentscheidungen.</p>



<p><strong>Eines sollte aber jedem Cannabispatienten klar sein. Sicherheit geht vor!</strong><br><strong>Gerade in den Einschleichphasen des Medikamentes, empfehlen wir Ihnen:</strong><br><strong>Lassen Sie Ihr Auto bitte stehen!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechtliche Informationen</h3>



<p>Zur rechtlichen Orientierung gibt es aber auch schon ein paar Informationen.</p>



<p>Auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Frank Tempel, Ulla Jelpke, Jan Korte, Katrin Kunert, Dr. Petra Sitte und der Fraktion DIE LINKE antwortete die Bundesregierung.</p>



<p><em>„Cannabispatientinnen und -patienten werden hinsichtlich der Teilnahme am Straßenverkehr genauso behandelt wie andere Patienten, die unter einer Dauermedikation stehen bzw. die ein psychoaktives Arzneimittel verordnet bekommen haben. Grundsätzlich dürfen Patientinnen und Patienten am Straßenverkehr teilnehmen, soweit sie auf Grund der Medikation nicht in ihrer Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt sind, d. h. sie müssen in der Lage sein, ein Fahrzeug sicher zu führen. Dabei gilt die gleiche Rechtslage wie bei anderen Medikationen, wie zum Beispiel bei Opioid-Verschreibungen. Bei einem Verstoß droht eine Strafbarkeit nach § 316 des Strafgesetzbuchs (StGB). Den Cannabispatientinnen und -patienten droht keine Sanktionierung gemäß § 24a Absatz 2 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG), wenn Cannabis aus der bestimmungsgemäßen Einnahme eines für einen konkreten Krankheitsfall</em> <em>verschriebenen Arzneimittels herrührt.“</em> (Drucksache 18/11485–2–Deutscher Bundestag–18. Wahlperiode)</p>



<p>„Welche Maßnahmen sollten Cannabispatientinnen und Cannabispatientenzum ordnungsgemäßen Führen eines Kraftfahrzeuges treffen, um bei Polizeikontrollen eindeutig zu belegen, dass sie zum Führen eines Kraftfahrzeuges berechtigt sind (z. B. Mitführen eines ärztlichen Gutachtens zum Führen eines Kraftfahrzeuges, Mitführen des Cannabisrezeptes, Bestätigungsschreiben der Cannabisverschreibung durch die Krankenkassen)?“</p>



<p>Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom 24. März 2017 übermittelt. (Drucksache- 18/11701- Deutscher Bundestag- 18. Wahlperiode) übermittelt.</p>



<p><em>„Es wird empfohlen, dass Cannabispatientinnen und -patienten beim Führen eines Fahrzeugs eine zusätzliche Ausfertigung des Betäubungsmittelrezeptes für die Cannabismedikation oder eine Bescheinigung des Arztes mitführen. Inwieweit das Betäubungsmittelrezept oder eine ärztliche Bescheinigung als ausreichend akzeptiert wird, kann nur durch die jeweiligen Bundesländer beantwortet werden.“</em> (Drucksache 18/11485–2–Deutscher Bundestag–18. Wahlperiode)</p>



<p>Ausführliche Informationen zum Thema <strong>MPU und Führerschein</strong> findet Ihr unter der Seite der <a href="https://petradahl.de/mpu-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Psychologischen Praxis Petra Daub</a>. Die Seite hat sich auf dieses Thema spezialisiert.</p>
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		<title>Reisen mit Cannabis?</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/reisen-mit-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 15:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich Urlaub! Doch ist Reisen mit Cannabis problemlos möglich? → Lesen Sie, was zu beachten ist, wenn Sie Cannabismedikamente transportieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Urlaubszeit fragen sich insbesondere Cannabispatienten, ob <strong>reisen mit Cannabis</strong> möglich ist. Hier eine Antwort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reisen mit Cannabis: funktioniert dies?</h2>



<p>Natürlich kann man auch als Cannabispatient, von Zoll und Polizei unbehelligt, auf Reisen gehen, ohne auf seine Medikamente verzichten zu müssen. Es müssen allerdings einige Dinge im Vorfeld beachtet und vorbereitet werden.</p>



<p>Zudem gilt dieses momentan pauschal nur für die Mitgliedsländer des Schengener Abkommens (Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn). Man kann sich bei der Bundesopiumstelle, das erforderliche Formular herunterladen.</p>



<p>Dieses füllt man mit dem Arzt aus und lässt es vom örtlichen Gesundheitsamt beurkunden. Diese beurkundete Erlaubnis gilt immer für 30 Tage, und enthält unter anderem die für die Therapie erforderliche Menge und Bezeichnung des verordneten Cannabis.</p>



<p><strong>Laut Gesundheitsamt lassen sich Berufspendler, welche im Ausland (z. Bsp.: Schweiz, Österreich) arbeiten, zwecks Einfachheit, gleich Formulare für 12 × 30 Tage ausstellen. So sparen Sie Zeit und können jederzeit, sicher mit den Medikamenten die Grenzen passieren.</strong></p>



<p>Für andere Länder gelten andere Bestimmungen und Gesetze. Diese können Sie ebenfalls bei der Bundesopiumstelle oder in den jeweiligen Landesvertretungen in Deutschland erfahren. <strong>Im Zweifelsfall ist es angeraten, auf die Mitnahme von <a href="https://diehanfapotheke.de/medizinische-cannabissorten/">medizinischem Cannabis</a> zu verzichten oder ein anderes Reiseziel auszusuchen</strong>.</p>



<p>Das detaillierte Vorgehen, Länderinformationen und die benötigten Formulare findet man auf der <a href="https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Betaeubungsmittel/Reisen/_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage des Bundesinstitut für Arzneimittelsicherheit und Medizinprodukte</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wohin mit den Cannabisblüten, Koffer oder Handgepäck?</h3>



<p>Die Cannabisblüten und alle für den Konsum benötigten Hilfsmittel, gehören ins Handgepäck. Tun Sie sich und den Zollbeamten den Gefallen, dass Sie alle notwendigen Papiere, also die Blüten, den Vaporizer und Ähnliches in einer kleinen separaten Tasche (z. B. extra Kulturbeutel) im Handgepäck, griffbereit, bei sich haben. Dieses erleichtert und beschleunigt das Prozedere am Flughafen. Sie müssen bei Auslandsfahrten die Blüten nicht explizit am Zoll anmelden.</p>



<figure class="wp-block-image" id="attachment_248"><img decoding="async" src="https://diehanfapotheke.files.wordpress.com/2018/12/img_3353-1.jpg?w=1086" alt="&quot;Handgepäck&quot;-reisen-mit-cannabis" class="wp-image-248"/><figcaption class="wp-element-caption">„Handgepäck“</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Aufbewahrung von Cannabis</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/aufbewahrung-von-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 14:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lesen Sie wichtige Infos zur Aufbewahrung von Cannabis. Was ist zu beachten? Welcher Behälter ist geeignet? → Jetzt informieren!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lesen Sie Informationen über die <strong>Aufbewahrung von Cannabis</strong> und erfahren Sie, wo Sie die Blüten idealerweise unterbringen. Vorweg: Die richtige Lagerung ist entscheidend, damit die Wirkung erhalten bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die richtige Aufbewahrung von Cannabis</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="662" src="https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2019/04/blog-1.jpg" alt="aufbewahrung-von-cannabis" class="wp-image-8549" style="width:215px;height:auto" srcset="https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2019/04/blog-1.jpg 600w, https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2019/04/blog-1-272x300.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aufbewahrung von Cannabis</figcaption></figure>
</div>


<p>Selbstverständlich muss Cannabis so gelagert werden, dass es für Andere nicht zugänglich ist. Ob man es in einem kleinen Safe lagert oder wo auch immer, ist gesetzlich nicht vorgeschrieben.</p>



<p><strong>Natürlich sollte man es außerhalb des Zugriffs, von im Haushalt lebenden Kindern und Jugendlichen, halten!</strong></p>



<p>Sehr wichtig bei der Lagerung von Cannabisblüten, damit das Cannabis seine volle Wirkung behält und entfalten kann, sind folgende Punkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In luftdicht verschlossenen Behältern aufbewahren, Sauerstoffe beschleunigt die <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=Oxydation">Oxydation</a>, d.b. die Wirkstoffe „zerfallen“. Zudem haben die Blüten teilweise einen intensiv-strengen und raumfüllenden Geruch.</li>



<li>Vor Feuchtigkeit schützen. Die getrockneten Blüten sind hygroskopisch, d.b. sie ziehen Wasser an und das begünstigt Schimmelbildung.</li>



<li>Dunkel lagern. Licht baut <a href="https://diehanfapotheke.de/was-is-thc-2/">THC </a>ab.</li>



<li>Manche Patienten füllen Cannabis aus den Plastikbehältern der Hersteller, in Weck-und Einmachgläser um. Dieses ist auf Dauer geschmacksneutraler.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Cannabis-Dosis: Wie finde ich die Richtige?</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/die-richtige-cannabis-dosis-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 14:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie finde ich die richtige Cannabis-Dosis? → Hinweise zu Neben- und Wechselwirkungen → Was passiert bei einer Überdosierung? → Jetzt lesen!</p>
<p>The post <a href="https://diehanfapotheke.de/die-richtige-cannabis-dosis-finden/">Cannabis-Dosis: Wie finde ich die Richtige?</a> appeared first on <a href="https://diehanfapotheke.de">diehanfapotheke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die richtige <strong>Cannabis-Dosis</strong>: Da jeder Körper völlig individuell ist und unterschiedlich auf Cannabinoide reagiert, ist ein Einschleichen der Präparate angeraten. Die Cannabis-Dosis kann im Laufe der Zeit bis zur erwünschten Wirkung gesteigert werden. Unterschiedliche Cannabissorten haben auch andere Wirkungen. Deshalb sollte bei einem Wechsel der Sorte oder der Kombination verschiedener Sorten ebenfalls einschleichend vorgegangen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Cannabis-Dosis: Gibt es Nebenwirkungen</strong>?</h2>



<p>Wie bei anderen Medikamenten können auch bei der Einnahme von THC Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen lassen meist nach kurzer Zeit nach. Sie sind abhängig vom Alter, dem Körpergewicht, dem Geschlecht des Konsumenten und natürlich von der Potenz der Substanz. Zudem hängen Sie auch vom Gewöhnungseffekt der Konsumenten ab.</p>



<p>Die am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mundtrockenheit</li>



<li>Trockene und gerötete Augen</li>



<li>Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögens</li>



<li>Konzentrationsschwäche, Gedanken schweifen ab</li>



<li>Veränderung des Kälte- und Wärmeempfindens</li>



<li>In seltenen Fällen, Paranoia</li>



<li>Im Stehen vorübergehender Blutdruckabfall</li>



<li>Müdigkeit/ Schlaffheit</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wechselwirkungen</h3>



<p>Cannabis kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Dies gilt vor allem für: Arzneimittel, wie Beruhigungs- oder Schlafmittel, Blutverdünner</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verhalten bei Überdosierung</h4>



<p>Eine Überdosierung mit <a href="https://diehanfapotheke.de/was-is-thc-2/">THC</a> kann sich vielfältig bemerkbar machen. Schweißausbrüche, Übelkeit und Paranoia sind nur einige Symptome dafür und in so einem Fall hilft es sich klarzumachen, dass dieses ein endlicher Zustand ist. Eine Überdosierung von Tetrahydrocannabinol, die tödliche Folgen nach sich zieht, ist für Menschen nahezu unmöglich.</p>



<p>Folgende Punkte sollte man in so einem Fall berücksichtigen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Versuchen, ruhig zu bleiben.</li>



<li>Viel trinken</li>



<li>Cannabis beeinflusst den Blutzuckerspiegel. Traubenzucker und Obst zu sich nehmen.</li>



<li>Frische Luft</li>



<li>Bei Kreislaufschwäche hinlegen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Abhängigkeit und Entzugssymptome</h4>



<p>Bei dauerhaftem Konsum kann sich eine psychische und eine leichte körperliche Abhängigkeit entwickeln. Sie kann sich durch verschiedene Symptome äußern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schlafstörungen</li>



<li>Nachtschweiß</li>



<li>Unruhe</li>



<li>selten Durchfall</li>
</ul>



<p>Dies waren ein paar wichtige Hinweise zur Cannabis-Dosis.</p>
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		<item>
		<title>Wie nimmt man Cannabis zu sich?</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/wie-nimmt-man-cannabis-zu-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 09:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder stellt sich die Frage, auf welche Art und Weise, man am besten Cannabis zu sich nimmt. Wir haben Ihnen hier die verschiedenen Möglichkeiten, mit Vor- und Nachteilen aufgeführt. Wie Cannabis zu sich nehmen? Rauchen Vorteile: Nachteile: Vaporisieren/ Verdampfen Die häufigste Einnahme von Cannabis ist die Inhalation. Hierbei werden die Inhaltsstoffe der Cannabisblüten über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer wieder stellt sich die Frage, auf welche Art und Weise, man am besten Cannabis zu sich nimmt. Wir haben Ihnen hier die verschiedenen Möglichkeiten, mit Vor- und Nachteilen aufgeführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Cannabis zu sich nehmen?</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Rauchen</h3>



<p><em><strong>Vorteile:</strong></em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>übliche Methode,</li>



<li>Wirkt sehr schnell – besonders für Schmerzpatienten vorteilhaft</li>



<li>Einfach zu dosieren</li>
</ul>



<p><em><strong>Nachteile:</strong></em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hohes Krebsrisiko durch Verbrennung des Cannabis.</li>



<li>Rauchen ist extrem ungesund.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Vaporisieren/ Verdampfen</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><img decoding="async" src="https://diehanfapotheke.files.wordpress.com/2018/12/img_1190.jpg?w=279&amp;h=136" alt="wie-nimmt-man-cannabis-zu-sich" class="wp-image-330"/></figure>
</div>


<p>Die häufigste Einnahme von Cannabis ist die Inhalation. Hierbei werden die Inhaltsstoffe der Cannabisblüten über die Lunge aufgenommen. Um bei dieser Methode ein optimales Resultat zu erzielen, sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Wahl der Cannabisblüten/des Extraktes,</li>



<li>ein geeigneter Vaporizer</li>



<li>die richtige Verdampfungstemperatur</li>
</ul>



<p><em><strong>Vorteile des Verdampfens:</strong></em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufnahme großer Menge der Inhaltsstoffe</li>



<li>Schnelle Wirkung, innerhalb von Minuten,</li>



<li>einfache Dosierung</li>



<li>durch Herantasten kann man gut die richtige Dosierung finden</li>



<li>keine toxischen Stoffe, wie beim Rauchen.</li>



<li>Individuelle Temperatureinstellungen zum Freisetzen bestimmter Stoffe, wie Terpene und Cannabinoide</li>



<li>Einfacher Gebrauch und Krankenkassen zahlen 2 Modelle sowie Verbrauchsmaterialien.</li>
</ul>



<p><em><strong>Nachteile:</strong></em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einmalig hohe Anschaffungskosten, wenn keine Kostenübernahme durch GKV</li>



<li>Eigenartiger Geschmack</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Cannabis zu sich nehmen, indem Sie es essen -“ Edible“, als Plätzchen, Butter, Kuchen, usw.</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><img decoding="async" src="https://diehanfapotheke.files.wordpress.com/2018/12/alex-6729-unsplash.jpg?w=293&amp;h=177" alt="alex-6729-unsplash" class="wp-image-327"/></figure>
</div>


<p><em><strong>Vorteile</strong></em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vielseitige Möglichkeiten</li>



<li>Längste Wirkung</li>



<li>unauffällig</li>



<li>keine Belastung der Lungen</li>
</ul>



<p><em><strong>Nachteile:</strong></em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>aufwendig, da Cannabis vor Aufnahme erst erhitzt werden muss (Decarboxylierung),</li>



<li>THCA wandelt sich ab 110 Grad in THC um.</li>



<li>Versetzt einsetzende Wirkung, manchmal sehr verzögert!</li>



<li>Schwieriger zu dosieren, Vorsicht Überdosierung!</li>



<li>Der Wirkung ist oft stärker und dauert länger an als bei den anderen Methoden.</li>



<li><a href="https://diehanfapotheke.de/was-is-thc-2/">THC</a> ist fettlöslich, somit muss man es beim Gebrauch mit Fett versetzen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zubereitung als Tee<br></h3>



<p>Cannabis ist auch als Tee zu konsumieren.<br>Hierbei sind jedoch verschiedene Dinge zu beachten, damit sich auch die Cannabinoide im guten Maße im Teewasser lösen.</p>



<p>Zuerst muss allerdings das Cannabis decarboxyliert werden. Das bedeutet, THCA und CBDA müssen durch Wärmeeinwirkung in THC und <a href="https://diehanfapotheke.de/was-ist-cbd/">CBD</a> umgewandelt werden.<br>Man hat 2 Methoden zur Auswahl:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Decarboxylierung vor der Teezubereitung:&nbsp;</strong>Hierfür erhitzen Menschen Cannabisblüten bei 140 Grad Celsius im Backofen für zehn Minuten. Danach können Sie einfach überbrüht werden.</li>



<li><strong>Decarboxylierung während der Teezubereitung:</strong>&nbsp;Hierbei kochen Menschen Cannabisblüten ausreichend lange im Teewasser.</li>
</ol>



<p>Für eine Tasse Tee kochen Sie die verordnete Menge Cannabisblüten im Teewasser eine Stunde, bei geschlossenem Deckel und auf kleinster Flamme.<br>Geben Sie zu Beginn des Kochvorgangs etwas Fett in das Wasser, z. B. Sahne. Die Cannabinoide werden vom Fett gebunden und können besser aufgenommen werden.<br>Der Cannabis-Tee kann auch gesüßt, warm oder kalt getrunken werden.&nbsp;Es ist auch möglich, den Tee für ein paar Tage im Voraus, zuzubereiten. Sie können den fertigen Cannabis-Tee, ohne Probleme zwei Tage lang im Kühlschrank aufbewahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Oral (hauptsächlich bei CBD- Öl)</h3>



<p>Meistens findet man CBD in Form von CBD-haltigen Ölen oder Pasten. Man nimmt diese Produkte über den Mund zu sich. Von vielen Seiten wird empfohlen CBD-Öl unter die Zunge zu geben und es dort für mindestens eine Minute zu behalten. Dadurch wird ein Großteil des CBDs über die Mundschleimhaut aufgenommen. Die Aufnahme über die Mundschleimhaut erfolgt schneller als über die Magenschleimhaut und die Wirkung des CBD setzt daher früher ein. Nach einer Minute sollte das Öl allerdings geschluckt werden, damit das restliche CBD über den Magen aufgenommen werden kann. Der Geschmack von CBD-Öl, beziehungsweise Paste, ist recht intensiv und gewöhnungsbedürftig. Aus diesem Grund, mögen viele Patienten, die Substanz lieber gleich runterschlucken. Das ist auch möglich. Das CBD wird so im Magen über die Magenschleimhaut aufgenommen. Die Wirkung setzt somit später ein. Bei leerem Magen setzt die Wirkung schneller ein, als bei der Einnahme nach den Mahlzeiten.</p>



<p></p>
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		<title>Darreichungsformen von Cannabis</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/darreichungsformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[diehanfapothekeMrc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 09:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Darreichungsformen]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Darreichungsformen von Cannabis. Alle hier erwähnten Cannabisprodukte werden nur nach Vorlage eines gültigen Betäubungsmittelrezepts abgegeben. Darreichungsformen von Cannabis Dronabinol Dronabinol ist nichts anderes als eine Bezeichnung für THC. Es ist ein in Deutschland seit 1998 verkehrs- und verschreibungsfähiger Wirkstoff. Mit Inkrafttreten der Verordnungsfähigkeit von Cannabis zulasten der GKV darf Dronabinol als Zubereitung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt verschiedene Darreichungsformen von Cannabis. <strong>Alle hier erwähnten Cannabisprodukte werden nur nach Vorlage eines gültigen Betäubungsmittelrezepts abgegeben</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Darreichungsformen von Cannabis</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Dronabinol</h3>



<p>Dronabinol ist nichts anderes als eine Bezeichnung für THC. Es ist ein in Deutschland seit 1998 verkehrs- und verschreibungsfähiger Wirkstoff. Mit Inkrafttreten der Verordnungsfähigkeit von Cannabis zulasten der GKV darf Dronabinol als Zubereitung auf einem Betäubungsmittelrezept verordnet werden und in der Regel erfolgt die Zubereitung als Kapsel oder Tropflösung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sativex®</h3>



<p>Sativex Spray zur Anwendung in der Mundhöhle enthält pro Sprühstoß 2,7 mg Delta-9-Tetrahydrocannabinol und 2,5 mg Cannabidiol. Sativex® ist zugelassen zur Symptomverbesserung bei erwachsenen MS-Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Spastik, die nicht angemessen auf eine andere antispastische Arzneimitteltherapie reagieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Canemes®</h3>



<p>Canemes® enthält mit Nabilon eine vollsynthetische Variante des psychotropen Cannabisinhaltsstoffes Δ9-Tetrahydrocannabinol. Es handelt sich hierbei um Kapseln, die jeweils 1 mg Nabilon enthalten. Canemes® 1-mg-Kapseln sind für die Behandlung von Chemotherapie bedingter Emesis und Nausea bei Krebspatienten indiziert, die auf andere antiemetische Behandlungen nicht adäquat ansprechen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Darreichungsformen von Cannabis: Medizinische Cannabisblüten</h3>



<p>Cannabisblüten sind die blühenden, getrockneten Triebspitzen der weiblichen Cannabispflanze. Die Blütenstände bilden eine stark gestauchte Rispe. Man unterscheidet zwischen Sativa-lastigen oder Indica-lastigen Blüten, zudem gibt es Züchtungen, bei den beide Arten gekreuzt wurden. Diese haben unterschiedliche Wirkungen und dienen somit unterschiedlichen Therapiezielen.</p>



<p><strong>Sativa-Sorten</strong> bewirken einen stimulierenden und energiereichen Effekt. Richtig dosiert erhöht es die Aufmerksamkeit und wird oft tagsüber eingenommen. Diese Wirkung kommt Patienten mit dem Fatigue-Syndrom zugute.</p>



<p><strong>Indica-Sorten</strong> nutzt man im Allgemeinen, um sich zu entspannen. Indica-Sorten sind geeignet, um Schmerzen, Stress und Angst zu mindern und außerdem werden sie häufiger bei Schlafstörungen eingesetzt.</p>



<p><strong>Bei den Kreuzungen – Hybriden</strong>, versucht man die positiven Eigenschaften der verschiedenen Sorten miteinander zu kombinieren. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen belegen aber, dass viel wichtiger als die Sorte oder Abstammung, die Potenz des THCs, CBDs, der Terpene und anderer, noch nicht erforschter Cannabinoide ist.</p>



<p>Bei den medizinischen Blüten liegen die Blütenstände unzerteilt vor. Wenn man sie so beziehen möchte und der Arzt es auch für sinnvoll erachtet, muss dieses auf dem BTM-Rezept explizit vermerkt sein. Es gibt auch Cannabissorten, die granuliert vorliegen.</p>



<p>Die getrockneten Blüten sind vom Hersteller, auf eine maximale Teilchengröße von 5 mm zerkleinert. Die Zerkleinerung soll helfen, die Dosierbarkeit zu steigern.<br>Es gibt die Möglichkeit, die Blüten von der Apotheke mahlen zu lassen und sie so geliefert zu bekommen. Aufgrund der unterschiedlichen Wirkstoffkonzentration in einzelnen Blütenteilen wird hinsichtlich der Dosiergenauigkeit empfohlen, Cannabisblüten vor der Anwendung zu zerkleinern und zu sieben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vollspektrum-Cannabisextrakte</h3>



<p>Vollspektrum-Extrakte enthalten neben <a href="https://diehanfapotheke.de/was-is-thc-2/">THC</a> und <a href="https://diehanfapotheke.de/was-ist-cbd/">CBD</a>, alle weiteren Inhaltsstoffe der Cannabisblüte. Die ebenfalls enthaltenen Terpene und Flavonoide wirken sich positiv auf die Verträglichkeit und Wirksamkeit aus. Als Vollspektrum bezeichnete Cannabisextrakte beinhalten das gesamte Wirkstoffspektrum der Hanfpflanze. Außer THC und CBD sind enthalten: weitere Cannabinoide, Terpene und Flavonoide enthalten.</p>



<p>Trägersubstanzen sind meistens MCT- Öle. Vollspektrum-Cannabisextrakte nehmen Sie meist oral in Form von Tropfen ein. Im Unterschied zu inhalierten Cannabisblüten setzt die Wirkung bei oral eingenommenen Cannabisextrakten meist nach ungefähr 60 bis 90 Minuten nach der Einnahme ein und hält bis zu acht Stunden an.</p>
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		<title>Was ist Cannabis?</title>
		<link>https://diehanfapotheke.de/was-ist-cannabis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[marc.baudot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 08:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[CBD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cannabis ist der lateinische Name der Pflanze Hanf. Hanf ist eine sehr schnell wachsende, einjährige Pflanze. Diese wächst in fast allen Klimazonen der Erde und ist eine der ältesten Nutz- und Heilpflanzen. Was ist Cannabis? &#8211; Ein Blick auf die Verwendung In China wurde Hanf bereits im frühen 3. Jahrtausend v. Chr. angebaut und für die [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2000" height="1127" src="https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2022/03/shutterstock_1012225366-edited.jpg" alt="was-ist-cannabis" class="wp-image-10466" srcset="https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2022/03/shutterstock_1012225366-edited.jpg 2000w, https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2022/03/shutterstock_1012225366-edited-600x338.jpg 600w, https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2022/03/shutterstock_1012225366-edited-300x169.jpg 300w, https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2022/03/shutterstock_1012225366-edited-768x433.jpg 768w, https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2022/03/shutterstock_1012225366-edited-1024x577.jpg 1024w, https://diehanfapotheke.de/wp-content/uploads/2022/03/shutterstock_1012225366-edited-1536x866.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Was ist Cannabis?</figcaption></figure>



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<p>Cannabis ist der lateinische Name der Pflanze Hanf. Hanf ist eine sehr schnell wachsende, einjährige Pflanze. Diese wächst in fast allen Klimazonen der Erde und ist eine der ältesten Nutz- und Heilpflanzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Cannabis? &#8211; Ein Blick auf die Verwendung</h2>



<p>In China wurde Hanf bereits im frühen 3. Jahrtausend v. Chr. angebaut und für die Herstellung von Kleidern und Seilen verwendet. Etwa seit 2000 v. Chr. wird es auch als Heilmittel eingesetzt, so zum Beispiel in der Traditionellen chinesischen Medizin und im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ayurveda">Ayurveda</a>.</p>



<p>In Europa wurde Cannabis Ende des 19. Jahrhunderts zur Therapie bei Schmerzen, Spasmen, Asthma, Schlafstörungen, Depression und Appetitlosigkeit verwendet. Es wurde aber dann im Laufe der Zeit von neu erfundenen Schmerzmitteln, wie Aspirin abgelöst. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Einnahme gesetzlich ab 2011 erlaubt</h3>



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<p>In Deutschland wurde Cannabis 1929, im Rahmen des damals neu erlassenen „Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Opiumgesetz)“, verboten. Dieses wurde 1971 zum Betäubungsmittelgesetz!</p>



<p>Erst im Mai 2011 wurden in Deutschland die betäubungs­mittel­rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassungs- und Verschreibungsfähigkeit, cannabishaltiger Fertigarzneimittel geschaffen. Sativex wurde als THC-haltiges Spray, sowie Nabilon und Dronabinol als Essenzen zugelassen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Was ist die Wirkung von Cannabis?</h3>



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<p>Cannabis besitzt verschiedene Wirkungen. Beispielsweise verändert es Ihre Wahrnehmung, sodass Sie Schmerzen weniger stark wahrnehmen. Weitere Wirkungen sind Müdigkeit, Entspannung, Hungergefühl oder Schwindel.</p>



<p>Die pharmakologische Wirkung von Cannabis ist stark in den Fokus der medizinischen Forschung geraten. Verantwortlich dafür sind verschiedenste Inhaltsstoffe, welche sich positiv und als therapeutisch hilfreich erweisen. Die bekanntesten sind die Cannabinoide. Von diesen sind ca. 100 in der Cannabispflanze vorhanden.</p>



<p>Da sind vor allem Δ9Tetrahydrocannabinol, THC und Cannabidiol, CBD zu nennen. Diese vier Inhaltsstoffe sind die am weitesten erforschten Inhaltsstoffe der Pflanze. Es gibt jedoch noch unzählige andere unerforschte Inhaltsstoffe, wie Terpene, Flavonoide, Proteine und essentielle Fettsäuren. Die Inhaltsstoffe der Pflanze sind somit noch nicht vollständig erforscht.</p>



<p>Hier finden Sie weitere Informationen über <a href="https://diehanfapotheke.de/was-is-thc-2/">THC</a>. </p>



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